Samstag, 15. November 2008

Mein Name ist Bond,...


...James Bond. So hieß es gestern Abend für uns seit langem einmal wieder im Kino unserer Wahl hier in Ludwigshafen. Wir hatten den Abend mit einem leckeren Essen beim Mongolen um die Ecke begonnen und nach 3 bis 4 Tellern der leckersten ostasiatischen Küche, stiegen wir in "DAS AUTO" (ja, immer noch ein Passat 2.0) und begaben uns auf unsere Plätze.
Tja, zum Film selbst gibts nicht sooo viel zu sagen...mal abgesehen, das mir die Hauptdarstellerrolle auf den Leib geschrieben war...er begann leider ohne den Bond-typischen Vorspann (von innen sichtbarer Pistolen bzw. Gewehrlauf ziehlt auf Bondsiluette), mit einem grottenschlechtem Titelsong (aber Geschmäcker sind ja verschieden).
Die Handlung knüpft unmittelbar an den Vorgängerstreifen "Casino Royal" an, was es so auch noch nie in der Bondreihe gab.
Die Action wurde wie immer super in Szene gesetzt, wobei meine Frau es während des Filmes nicht lassen konnte, eine solche mit *Stimmlageheb* "Da sieht man aber, das das im Computer gemacht wurde" *Stimmlagesenk*, zu kommentieren. Naja, sie hatte glaub ich sogar recht.
Dennoch muss ich sagen, das ich den Film noch min. 2 weitere Male sehen muss, um mir eine richtige (und dann für den Rest der Menschheit allgemeinverbindlich zu betrachtende) Meinung zu bilden. Die Story ist sehr umfassend, sehr schnell und weitläufig erzählend, was es mir (Männer=Strickleiternervensystem) nicht unbedingt einfacher gemacht hat.
Abschließend sei noch angemerkt, das der sonst typische Bondopener (von innen sichtbarer Pistolen bzw. Gewehrlauf ziehlt auf Bondsiluette) doch noch am Schluss zu sehen war, wo er meiner Meinung nach deplaziert ist.
Aber dennoch wars ein schöner, entspannender und auch mal kinderloser Abend.

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